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Skizze der Anstiegsrouten
Sketch of the ascent routes. |
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Vom Bodensee aus ist
das Glärnischmassiv an klaren Tagen in etwa 90 km Entfernung zu sehen
(etwas rechts der Bildmitte). Rechts hinter dem Glärnisch der Firngipfel
des Tödi (3614 m), links der Hausstock (3158 m) und der Bifertenstock
(3420 m).
On clear days Glärnisch can even be seen from
Lake Constance which is about 90 km away (right of the center). The highest
peaks in this area are Tödi (3614 m - right) as well as Hausstock (3158
m) and Bifertenstock (3420 m) on the left side. |

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Blick vom östlich
gelegenen Mürtschenstock auf das Vrenelisgärtli, den rechts anschliessenden
Verbindungsgrat zum Ruchen und den vorgelagerten Vorderglärnisch. Links
im Hintergrund erkennt man den Tödi, den höchsten Gipfel der Glarner
Alpen.
Vrenelisgärtli and Ruchen both linked by a snow
ridge as well as Vorderglärnisch in front of them seen from the summit
of Mürtschenstock. The highest peak in the Glarus area is Tödi
(left - in the background). |
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Die mächtige Südwand zeigt eine charakteristische
Bänderstruktur auf der sich mehrere Firnfelderbefinden. Links der
Bächistock (2914 m) mit dem anschliessenden Verbindungsgrat zum Vrenelisgärtli.
Blick vom Stausee auf der Mettmeralp.
The impressive south face shows a characteristic
formation of bands and several snow fields. To the left Bächistock
(2914 m) and the ridge leading to Vrenelisgärtli. The photo was taken
from the artificial lake at Mettmeralp. |
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Ruchen / Vrenelisgärtli
Oberhalb der Glärnischhütte betritt man den flachen etwa 2 km
langen Gletscher, der von zwei in Ost-West-Richtung verlaufenden Bergketten,
dem Ruchen (2901 m) im Norden und dem Bächistock (2914 m) im Süden
eingerahmt wird
Above the Glärnisch Hut one steps onto the
flat glacier which is about 2 km long. It is embedded into two mountain
ranges culminating in Ruchen (2901 m - north) and Bächistock (2914
m - south).
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Der Schwander Grat
verbindet den Ruchen mit dem Bächistock, dem Hauptgipfel des Glärnisch.
Der Firngrat nach links führt hinüber zum Vrenelisgärtli
(2904 m). Nicht sichtbar ist eine Felsrinne mit einem Felsfenster, durch
die man zum erwähnten Grat etwa 20 m abklettern bzw. bei genügend
Schnee absteigen muss.
The Schwander Ridge is connecting Ruchen and Bächistock,
the main summit of the Glärnisch massif. The snow ridge on the left
side leads to Vrenelisgärtli (2904 m) and is reached climbing down
a groove (not visible in this picture) for about 20 m. |
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Die Felskanzel des Ruchen
(2901 m), der am einfachsten zu ersteigende Glärnischgipfel.
The rock spur of Ruchen (2901 m) the easiest to climb peak of the Glärnisch
massif. |
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Blick vom Ruchen über den Glärnischfirn
nach Südwesten. Etwas oberhalb der Bildmitte der Bös Fulen (2801m),
dahinter von links nach rechts Claridenstock, Scherhorn und etwas rechts
über dem Bös Fulen die Schächentaler Windgällen. Weiter
rechts im Hintergrund die Berner Alpen mit dem Finsteraarhorn.
View from the top of Ruchen in south western direction.
The significant peak just above the center is Bös Fulen (2801m). In
the background from left to right: Claridenstock, Scherhorn and Schächentaler
Windgällen and behind them the Bernese Alps with Finsteraarhorn |
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Über 2000 m beträgt der Höhenunterschied
vom Sattel zwischen Schwander Grat und Vrenelisgärtli hinunter zum
Klöntaler See - ein Tiefblick der Extraklasse. Das mittlere und das
rechte Bild zeigen die Nordseite des Vrenelisgärtlis vom Dejenstock
aus.
The difference in altitude from the saddle between
Schwander Ridge and Vrenelisgärtli and Klöntal Lake is more than
2000 meters - a very special experience. From the summit of Dejenstock the
north face of Vrenelisgärtli up to the saddle can be observed completely.
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Gipfelrast aus dem
Vrenelisgärtli (2904 m) mit Blick zu den höchsten Glarner Gipfeln
von links: Bifertenstock, Tödi, Claridenstock und Scherhorn. Das Vrenelisgärtli
ist der lohnendste Aussichtsgipfel des Glärnischmassivs und trägt
ein auffallendes Firndach.
Summit rest on top of Vrenelisgärtli at 2904
m. From left to right the highest peaks of the Glarus Alps: Bifertenstock,
Tödi, Claridenstock and Scherhorn. Vrenelisgärtli is the most
worthwhile panorama summit of the Glärnisch massif and is covered
by a conspicuous triangular snow field. |

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Aussicht nach Nordosten zum Vorderglärnisch (2327m,
rechts unten), in der Mitte der dreigipfelige Mürtschenstock, ganz
hinten links Säntis und Altmann, etwas davor die sieben Churfirsten.
Rechts ganz im Hintergrund die Rote Wand in den Lechtaler Alpen.
The panorama in north-eastern direction starts with
Vorderglärnisch (2327m) which is still part of the Glärnisch massif.
The significant peak in the middle is Mürtschenstock, behind of it
the Säntis massif and to the right Rote Wand in the Lechtal Alps which
already belong to Austria.
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Blick über das
Klöntal hinweg zum Rautispitz (2283 m).
View across the Klöntal Valley towards Rautispitz
(2283 m). |