Baden Würtemberg (the roots of bergdias.de)

Bodensee    Schwäbische Alb 1    Schwäbische Alb 2    Nordschwarzwald

Die zweite Region in unserer homestory ist die Schwäbische Alb, ein von Nordost bis Südwest etwa 200 km langer und im Mittel 40 km breiter Teil des Südwestdeutschen Schichtstufenlandes, der vom Bodensee flach ansteigt und an seinem Nordwestrand bis zu 400 m steil abfällt. Entlang dieses so genannten Albtraufs findet man immer wieder schöne Aussichtspunkte, von denen wir hier einige vorstellen möchten.

The second area of our home story is called the 'Swabian Alb', a limestone plateau which extends 200 km in north-east to south-east direction and which is about 40 km wide. Gently rising from the shores of Lake Constance it drops down up to 400 m at its north-western edge. Along this so-called 'Albtrauf' we found quite a few vantage points which we like to present here.
Der nordöstlichste Punkt
Wir beginnen im Nordosten in der Nähe von Geislingen an der Steige. Oberhalb von Donzdorf liegt der Weiler Kuchalb und direkt daneben der Aussichtspunkt Maierhalde mit Blick auf die drei Kaiserberge Hohenrechberg, Hohenstaufen und Stuifen.

We start our panorama trip in the north-eastern part near Geislingen. High above Donzdorf a small village called Kuchalb is situated with our first vantage point Maierhalde. From there one has a nice view to the three 'Kaiser Hills' Hohenrechberg, Hohenstaufen and Stuifen.
Von der Maierhalde wandern wir den 'Schwäbische Alb Nordrand Weg' entlang zum 702 m hohen Aussichtsfelsen Hohenstein direkt oberhalb von Gingen. Ein schöner Platz zum Verweilen finden auch die Schmetterlinge, die es hier noch in großer Zahl gibt.

Leaving Maierhalde the 'Swabian Alb Northern Edge Trail' leads to a panorama rock called Hohenstein (702 m) above the town of Gingen. A nice place to stay also for the butterflies which are still quite numerous in this area.

Burg Hohenneuffen

Der Hohen Neuffen ist die größte Burgruine Süddeutschlands. Die 1198 erstmals urkundlich erwähnte Burg thront mehr als 300 m über der Stadt Neuffen und ist die nächste Station unserer Albrandtour. Links hinter dem Hohen Neuffen erkennt man die Türme der Burg Teck und ganz im Hintergrund die bereits oben erwähnten Kegel von Hohenrechberg, Hohenstaufen und Stuifen.

Hohenneuffen ist he largest ruin in Southern Germany. 1198 mentioned for the first time the castle is located more than 300 m above the town of Neuffen and the next step on our tour. To the left behind Hohenneuffen the towers of Teck Castle are visible and in the far background the already mentioned cones of Hohenrechberg, Hohenstaufen and Stuifen.


Von der Burg selbst ist zwar nur einer der drei Kaiserberge zu erkennen, dafür reicht der Blick über die gesamte Albhochfläche bis zu unseren nächsten Zielen: Georgenberg und Rossberg bei Reutlingen.

On top of the castle only one of three Kaiser Hills is still in sight but alternatively we had a nice panorama along the Alb plateau as far as our next goals: Georgenberg and Rossberg near Reutlingen.

Auf den Georgenberg
Im Gegensatz zur gegenüberliegenden Achalm, einem Zeugenberg aus Weissjura, ist der Georgenberg vulkanischen Ursprungs. Durch seine nahezu symmetrische Kegelform ist er ein erstklassiger Aussichtsberg und der Blick reicht über die Stadt Reutlingen und den Albrand entlang bis nach Tübingen. An klaren Tagen kann man im Westen auch den Schwarzwald erkennen.

Unlike Achalm on the opposite side which is a former part of the retreating Alb plateau, Georgenberg is of volcanic origin. Due to its cone-like form it is a first class panorama hill covering the town of Reutlingen and the drop of the Alb as far as Tübingen. On clear days even the Black Forest can be seen.

Egal zu welcher Jahreszeit, der Albtrauf ist immer ein Panorama wert.

Never mind the season the 'Albtrauf' is always worth a panorama.
Auf diesem Panorama vom Gipfel des Georgenbergs sehen wir rechts oberhalb des Albrands bereits das nächste Ziel: die Kuppe des Rossbergs mit seinem bekannten Aussichtsturm.

This panorama taken on the summit of Georgenberg is already showing our next aim, the hump above the Alb called Rossberg (at the right end) and its well known panorama tower.

Das Lautertal bei Gundelfingen

Ein Abstecher führt uns hinauf auf die Hochfläche. Das Lautertal nahe Münsingen zählt zu den schönsten Gegenden der Schwäbischen Alb. Etwa 120 m über dem Tal der Lauter befindet sich die Ruine der im 12. Jahrhundert erbauten Burg Hohengundelfingen, der größten der Lautertalburgen (linkes Bild, ganz oben). Von hier aus hat man einen umfassenden Blick über die Albhochfläche und das Tal der Lauter, die auch gerne mit Kanus befahren wird.

A side-trip to the Alb plateau near Münsingen leads us to one of the nicest areas on the Swabian Alb. Hohengundellfingen, the biggest Castle in this area was built in the 12th century about 120 m above the Lauter Valley (on top of the left picture). From here one has an overall view across the Alb plateau and the valley of the river Lauter which is also known for canoeing.
Im Tal bei Gundelfingen finden sich einige markante Felsen, an denen offensichtlich auch geklettert wird, wie man auf dem rechten Bild an einigen Haken erkennen kann.

Down in the valley we found some limestone rocks which obviously can be climbed as some pegs in the right picture indicate.